Warum 2D + 3D?
Die dreidimensionale Bildgebung eines DVT-Geräts ist der entscheidende Vorteil gegenüber der herkömmlichen Bildgebung von 2D-Röntgengeräten: Der Zahnarzt kann hier die oralen Bedingungen nach den unterschiedlichsten medizinischen Gesichtspunkten räumlich untersuchen. Im Vergleich zu den dreidimensionalen Bildinformationen eines DVTs und denen, die mit mithilfe eines 2D-Röntgenbildes gewonnen werden, ist die Strahlenbelastung bei Letzterem überproportional hoch.
Darüber hinaus ist die Volumenstruktur des Hart- und Weichgewebes unvergleichlich besser dargestellt als bei der 2D-Röntgenaufnahme.
Warum ein großes FOV?
Mit einem der größten Field of Views (FOV) auf dem Markt (150 x 160 mm) kann der PreXion3D EXPLORER alle wichtigen anatomischen Strukturen des Schädels im Detail darstellen. Die leistungsstarke Bildbearbeitungssoftware hilft, relevante Bereiche hervorzuheben und zu
vermessen. Vor allem in der Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie sowie in der Hals-, Nasen- und Ohrenheilkunde hilft die großflächige räumliche Bildanalyse, die besten Therapiemöglichkeiten zu entwickeln.
Warum PreXion3D EXPLORER?
Die leistungsstarken Systemkomponenten des PreXion3D EXPLORER ermöglichen eine außergewöhnliche Kombination aus präzisester 3D-Bildgebung, großem Bildausschnitt (FOV), geringster Strahlenbelastung, zuverlässiger Diagnostik und digitaler Planung für alle Indikationen der modernen Zahnmedizin wie Parodontologie, Endodontie, Implantologie, Kieferorthopädie oder Kieferchirurgie. Das sogenannte Patientenmanagementsystem ist für die sichere und vernetzte Kommunikation von Patientendaten über die verschiedenen Praxisräume hinweg konzipiert und kann in die bestehende Infrastruktur integriert werden. Mit der Präzision und Fachkompetenz von PreXion und DSI-HUBER haben Zahnärzte den richtigen Partner an ihrer Seite.